Wissenswertes

Hier finden Sie praktische Hinweise zur Aufbewahrung von Brot, zu Zutaten und zum handwerklichen Backen.

Brot richtig aufbewahren

Ein Brotkasten aus Holz oder die Lagerung mit der Schnittfläche auf einem sauberen Holzbrett kann Brot länger frisch halten. Ein Leinentuch schützt zusätzlich. Wichtig ist ein trockener, sauberer Platz bei Raumtemperatur.

Nicht luftdicht einschliessen

Zu viel eingeschlossene Feuchtigkeit kann die Kruste weich machen und Schimmel begünstigen. Behälter deshalb regelmässig reinigen und trocknen.

Schnittfläche schützen

Ein angeschnittenes Brot trocknet an der offenen Fläche zuerst aus. Die Schnittfläche nach unten zu legen, kann diesen Prozess verlangsamen.

Sichtbar prüfen

Haltbarkeit hängt von Brotart, Feuchtigkeit und Umgebung ab. Brot mit Schimmelbefall gehört vollständig entsorgt.

Getreide, Mehl und Saaten

Weizen, Roggen, Dinkel und Vollkornbestandteile lassen sich mit Saaten wie Leinsamen, Mohn, Sonnenblumen- oder Kürbiskernen verbinden. Auch Nüsse, Früchte, Zwiebeln und Gewürze geben Broten ihren eigenen Charakter.

Handwerkliches Backen

Ein Rezept allein macht noch kein gutes Brot. Temperatur, Teigentwicklung, Ruhe, Form und Backverlauf greifen ineinander. Je nach Mehl, Wasseraufnahme und gewünschtem Ergebnis kann derselbe Ablauf unterschiedlich reagieren. Darum bleiben Beobachtung und Erfahrung ein wichtiger Teil der Arbeit.

Handwerkliche Brote unterscheiden sich in Form, Kruste und Struktur. Diese natürliche Vielfalt gehört zum Charakter jedes Gebäcks.

Fragen zu Zutaten und Allergenen

Rezepturen können Allergene enthalten, und in der Backstube werden unterschiedliche Zutaten verarbeitet. Fragen Sie deshalb direkt nach dem konkreten Produkt.

  • Nennen Sie bei der Anfrage das konkrete Produkt.
  • Beschreiben Sie klar, zu welchem Allergen oder welcher Zutat Sie Auskunft benötigen.
  • Fragen Sie bei gesundheitlich wichtigen Angaben direkt bei uns nach.
  • Lassen Sie sich die Zutaten des gewünschten Produkts persönlich erläutern.